Geht Stress vorbei? Vielleicht nicht – er bleibt im Körper

Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen – manchmal ist die Ursache nicht psychisch, sondern der im Körper angestaute Stress.

Verfasst von: Dr. Elfana Suleymanova Medizinisch geprüft

Schmerzen, Verspannungen, Müdigkeit und Atembeschwerden, die Sie schon lange spüren, sind vielleicht Dinge, von denen Sie denken: „Das geht vorbei.“ Doch der Körper merkt sich alles und antwortet eines Tages mit Schmerz.

Stress erzeugt im Körper nicht nur emotionale Erschöpfung: Steifheit im Nacken, Verspannungen in den Schultern, flache Atmung, Asymmetrie, ständige Schwäche – manchmal sendet uns der Körper damit Signale. Denn wenn das Nervensystem über lange Zeit belastet ist, kann der Körper das nicht mehr verbergen.

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Der Körper schweigt, aber sein Gedächtnis spricht

Manchmal kehrt ein Gefühl, das Sie in der Vergangenheit erlebt haben, heute als Schmerz in Ihrem Körper zurück. Nackenverspannungen, die Unfähigkeit, tief durchzuatmen, Schwere in den Schultern … die Ursache kann emotional statt körperlich sein.

Die osteopathische Berührung ist ein Weg, dieses verstummte Gedächtnis zu wecken und stille Blockaden zu lösen.


Wir schauen nicht darauf, wo der Schmerz ist, sondern woher er kommt.
— Dr. Elfana Suleymanova, Leiterin des Zentrums · Ärztliche Osteopathin (Internistin)

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